Von Reisetypen und Schnäppchenjägern

Ok 6 Wochen USA also. Wo fängt man da an wo hört man auf, welche Möglichkeiten gibt es und wie gehe ich das Ganze an? Wie lang sind überhaupt 6 Wochen und wie viel kann man da überhaupt sehen ohne dass es in Stress ausartet?

Wenn man sich Flüge in die USA anschaut, wird relativ schnell klar, dass die meisten Flughäfen über New York angeflogen werden und nur wenig Städte an Direktflüge von deutschen Flughäfen angebunden sind. Diese Tatsache prädestinierte den Big Apple als Ausgangspunkt für die Reise. Außerdem hatte ich nach meinem letzten Besuch in Manhattan das Gefühl, dass ich da unbedingt noch einmal hin will, die Stadt hat mich einfach in ihren Bann gezogen.

Da das Ganze auf jeden Fall etwas von „unterwegs sein“ haben sollte, müsste es für den Rückflug auch unbedingt ein anderer Flughafen, möglichst weit weg vom Startpunkt, sein. Das beste Gabelflug-Angebot gab es dann mit AirBerlin über Los Angeles.

Die Flüge waren gebucht, jetzt stand die Frage im Raum wie viel wir überhaupt planen und was wir einfach passieren lassen wollen. Nichts zu planen bedeutet natürlich die größtmögliche Freiheit, man kann aber auch viel verpassen wenn man sich unterwegs für die falsche Richtung entscheidet. Außerdem kann man vorher von Zuhause aus prima Preise vergleichen und bei günstigen Angeboten zuschlagen. Das wirkt sich dann positiv auf das Reisebudget aus — hoffentlich. Ich denke wie man sich am Ende entscheidet ist eine Typfrage, wir haben uns für eine kombinierte Lösung entschieden. Die ersten und die letzten Nächte vorbuchen um irgendwie eine Anlaufstelle zu haben und nicht völlig „lost“ zu sein. Für dazwischen haben wir uns eine ungefähre Route überlegt, die wir dann völlig frei bereisen wollen. Was das über unseren Typen aussagt, darf jeder selbst für sich entscheiden.

(3) Kommentare

  1. Das klingt auf jeden Fall total spannend. Genießt den Trip und ich freue mich, wenn ihr uns die Zeit hier mit Fotos versüßt.

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